Die Worte, die süßen und verlockenden.
Die Zärtlichkeiten, die sanften und neckenden.
Die Grausamkeiten, die schmerzenden und erregenden.
Das will ich - das willst du.
Siehst du mich denn nicht?
Suchst du auch genug?
Willst du überhaupt?
Blogluder - 12. Feb, 12:59
Die Müdigkeit, schwere Glieder
halb geöffnete Augen
verlangende Seufzer
eingekuschelt, weiche Daunen
Körperwärme
Arme Beine Fingerspitzen
Lippen zum Küssen
ein kühler Rücken, warme Wange
Schenkel zum streicheln
einen Schwanz zum spielen.
Guten Morgen, Sehnsucht.
Blogluder - 5. Feb, 05:29
Erfüllung ist der Feind der Sehnsucht.
Erich Maria Remarque
Blogluder - 1. Feb, 22:12
Ich will dich nah bei mir, neben mir, auf mir, unter mir, in mir.
Du fehlst!
Gib mir deine Leidenschaft, deine Stärke, deinen Stolz.
Du fehlst!
Das Warten wird zur Geduldsprobe, in der mir deine physische Abwesenheit körperliche Schmerzen verursacht.
Du fehlst!
Jeder Augenblick ist mit Hoffnung gefüllt, mit Hoffnung dich sehen, schmecken, riechen, hören, anfassen zu können.
Du fehlst!
Wenn ich dich habe, werde ich dich an die Leine legen.
Versprochen!
Blogluder - 31. Jan, 11:26
...wenn er beim gemeinsamen Bad mit dem Schwamm und sanften Fingern ihre ölige Haut berührt, seine Lippen einen Kuss auf ihren Mund hauchen und sie sich umdreht, damit sie in seinem Schoß liegen kann, die Schwere des Tages vom Wasser und ihm getragen und sich alles warm und sicher anfühlt, geborgen und gut...
...wenn er sie im Laufen bei der Hand nimmt, sie gemeinsam durch die dreckigen Pfützen springen, die matschigbraune Wiese überqueren, beim Zeitungskiosk rechts um die Ecke biegen, anschließend den Zebrastreifen kreuzend, um dann die Eisdiele zu erreichen, vor der man auch bei Minusgraden nicht halt machen kann...
...wenn er sie, nachdem sie all seinen Saft geschluckt hat, in die Arme nimmt, ihr zärtlich das Haar aus der Stirn pustet, mit den Fingern streichelnd ihren Körper entlangfährt, ihr sanfte, doch innige Küsse auf das leicht gerötete Gesicht haucht und dabei an die Ewigkeit glaubt...
...wenn er beim Abendessen innehält, den Kopf leicht geneigt, mit seinem Blick ihre umherhuschenden Augen fixierend, dann die Gabel zurück auf die Serviette legt und mit der einen Hand ihre Schulter, mit der anderen ihren Kopf greift, damit sie endlich zur Ruhe kommt und den Tag in Worte fassen kann, und er sie aufmerksam aufnimmt, dann nachfragt und schließlich versteht...
...wenn der Schmerz der Peitsche ins Fleisch schneidet und sich die Riemen anschließend, einer Liebkosung gleich, zwischen ihren Beinen entlangschlängeln, von seiner Hand so lange geführt, bis sie in spitzen Schreien vor Erregung und Lust fast die Sinne verliert...
...wenn sie sich ansehen und einfach lachen müssen, laut und haltlos, ohne ein Wort zu sprechen, sich die Bäuche haltend, kichernd und prustend beieinander, vereint durch die komischen Töne, die in ihrer Gemeinsamkeit trotzdem die allerschönste Melodie ergeben...
...dann sind das Momente, in denen sie an die Liebe glaubt.
Blogluder - 29. Jan, 19:53
Er: Jetzt bist du also hier. Ich werde mit dir machen, was mir gefällt und das kann eine Weile dauern. Falls es dir nicht paßt, hast du jetzt noch die Option zu gehen.
Sie: Nein, ich bleibe.
Blogluder - 28. Jan, 18:21
Auweia, ist der letzte Eintrag lange her... und ihr habt so lieb an mich gedacht, vielen Dank!
Zugegebenermaßen habe ich nicht mal eine gute Entschuldigung. Naja, ein paar schöne Erlebnisse und damit auch ein wenig neues Gedankenmaterial hat die Faulenzerei Kreativpause schon mit sich gebracht. Also werde ich mein Hirn mal wieder anfachen, versprochen. Das war sozusagen ein kurzer Winterschlaf :)
Blogluder - 27. Jan, 16:31
Ich will jetzt sofort ganz viele unanständige Sachen machen. Nicht später, nicht irgendwann, JETZT!
Verdammt, nie geht das Leben so wie es soll.
Ich will, ich will, ich will!
Blogluder - 6. Jan, 11:36